Massive Kürzungen für gesetzlich Krankenversicherte!

Sparmaßnahmen der Bundesrepublik für gesetzlich Krankenversicherte (GKV) Bürger verschlechtert deren Versorgung:
Das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz bedeutet einen massiven Einschnitt in die ambulante Versorgung. Ab 2027 sollen der vertragsärztlichen und -psychotherapeutischen Versorgung rund 2,7 Milliarden Euro entzogen werden. Gleichzeitig ist die Abschaffung extrabudgetärer Vergütungen für zusätzliche Termine und offene Sprechstunden vorgesehen. In anderen Bereichen im Gesundheitswesen sieht es nicht besser aus. Besonders zu erwähnen ist, dass alleine die Bürger, die in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen und jetzt sparen sollen bzw. durch Einsparungen voraussichtlich noch schlechter Termine und noch höhere Zuzahlungen leisten sollen, auch noch alleine die Differenzen für die gesundheitliche Versorgung der Bürgergeldempfänger (Grundsicherung) tragen sollen. Diese Summe beträgt rund 12 Milliarden Euro. Wenn man diese sozialversicherungsfremden Leistungen von allen Bürgern also vom Bund bezahlen würde, bräuchten wir diese Einsparungen nicht. Warum sollen Beamte, Superreiche und Bürgergeldempfänger diese Last nicht ebenfalls mittragen?
Rettet die Praxen und unsere Versorgung! Wir fordern die Bundesregierung auf, diese Summe den gesetzlichen Krankenversicherungen zurückzugeben, die Digitalisierung in den Praxen zu fördern und sie sicherer zu gestalten, Bürokratie abzubauen, das TSVG zu belassen und die Praxen zu entbudgetieren, damit die GKV-Versicherten weiter gut versorgt werden.
Mehr Information hier: https://www.medi-verbund.de/praxen-bedroht-forderungen/